Rechtsanwaltskanzlei Arbeitsrecht Frankfurt. Rechtsanwaltskanzlei Arbeitsrecht Bad Homburg. Kündigungsschutz. Kündigung. Arbeitsvertrag.

Arbeitsrecht

Wenn sich für Sie ein Rechtsproblem mit Ihrem Arbeitsvertrag ergibt, wenden Sie sich an uns. In unserem kostenlosen Erstberatungstelefonat prüfen wir gemeinsam, ob unsere Dienstleistungen für Sie geeignet sind.

Wir helfen insbesondere bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen und vertreten:
- Arbeitnehmern und Angestellten
- Arbeitgebern und Unternehmen
- Vorständen und Geschäftsführern

Wenn Sie uns kontaktieren erhalten Sie zeitnah eine kostenlose Einschätzung zur Rechtslage.
- Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Anspruch durchzusetzen.
- Ohne Rechtsschutzversicherung teilen wir Ihnen die möglichen Kosten des Falles mit.
- Wir beraten Sie über die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu erhalten.

Das Arbeitsrecht umfasst nicht nur Kündigungen, sondern auch alle anderen möglichen Konflikte aus Arbeitsverhältnissen. So kommt es immer wieder vor, dass der Arbeitgeber den Lohn des Arbeitnehmers nicht zahlt. Häufig gibt es auch Unstimmigkeiten beim Arbeitszeugnis, bei Abmahnungen, bei der Frage der Gewährung von Erholungsurlaub oder bei der Gewährung von Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.

Selbst dann, wenn eine einvernehmliche Lösung, wie z.B. ein Aufhebungsvertrag, im Raum steht, sollte man nicht voreilig handeln. Es empfiehlt sich auch dann einen anwaltlichen Rat einzuholen, damit es später keine Überraschungen gibt. Oftmals bietet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Abschluss eines Aufhebungsvertrags an. Auch wenn der angebotene Aufhebungsvertrag eine Abfindungszahlung vorsieht, ist Vorsicht geboten. Einige sozialversicherungsrechtliche Fallstricke können nämlich z.B. zu einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld führen. Deshalb sollten Sie sich auch in einem solchen Fall vor der Unterzeichnung einen anwaltlichen Rat einholen.

Arbeitnehmer fühlen sich meist von einer Kündigung überrumpelt oder dem Schicksal überlassen. Aufgrund der verschiedenen arbeitnehmerschützenden Vorschriften sollten Sie die Kündigung keineswegs einfach hinnehmen. Wir raten die Kündigung in jedem Fall rechtlich überprüfen zu lassen.

Die 3-Wochen-Frist muss unbedingt beachtet werden.
Nach Erhalt der Kündigung läuft eine Frist von drei Wochen. Innerhalb dieser drei Wochen muss die Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht eingehen. Die Klage vor dem Arbeitsgericht führt grundsätzlich zu einem kurzfristigen Gütetermin vor dem zuständigen Arbeitsgericht. Der Termin dient der vorläufigen Einschätzung der Sach- und Rechtslage. Hier wird meist versucht, eine schnelle gütliche Einigung zu erzielen und das Verfahren schnell zu beenden. Scheitern die Verhandlungen, findet ein Kammertermin statt. Die meisten Kündigungsschutzprozesse enden schließlich mit einer Einigung. Dabei verpflichtet sich der Arbeitgeber meist, eine Abfindung zu zahlen. Wir raten daher beiden Seiten: Verschenken Sie kein Geld. Profitieren Sie von unserer kostenlosen telefonischen Erstberatung.

Unsere Schwerpunkte im Arbeitsrecht
-Betriebsbedingte, verhaltensbedingte und krankheitsbedingte Kündigungen
-Aufhebungsverträge, Aufhebungsvereinbarungen
-Abfindungen, Abfindungszahlungen
-Kündigungsschutz, Kündigungsschutzklagen
-Weiterbeschäftigungsanspruch
-Sonderkündigungsschutz wie Schwerbehinderung oder Elternzeit
-Mobbing und Diskriminierungen
-Geltendmachung von Gehaltsansprüchen, nicht bezahlter Lohn

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